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Der Seelenbrecher
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Der Seelenbrecher

Psychothriller. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Der Seelenbrecher

AutorSebastian Fitzek

Untertitel Psychothriller. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.de-Verkaufsrang241
  • ISBN-103-426-63792-8
  • ISBN-139783426637920
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • Einbandartkartoniert/broschiert
  • Seiten368
  • VeröffentlichtOktober 2008
  • GenrePsycho-Thriller
  • Gewicht275g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Der Seelenbrecher

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: "Der Seelenbrecher" wird Sie in einen Schockzustand versetzen. Sie können nicht mehr hören, schmecken, riechen, atmen oder fühlen. Nur noch lesen. Und das ganz klar auf eigene Gefahr! Eintrag Akte Fitzek: Seien Sie auf der Hut, nicht dass er auch Sie bricht.

Kurzbeschreibung zu Der Seelenbrecher

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres ... Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig - verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt ...

Portrait

Sebastian Fitzek:
Sebastian Fitzek, Jahrgang 1971, geboren in Berlin, entschied sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Promotion zum Dr. jur. gegen einen juristischen Beruf und für eine kreative Tätigkeit in den Medien. Nach dem Volontariat bei einem privaten Hörfunksender wechselte er als Unterhaltungschef und später als Chefredakteur zur Konkurrenz und machte sich danach als Unternehmensberater und Formatentwickler für zahlreiche Medienunternehmen in Europa selbständig. Er lebt in Berlin, wo er derzeit in der Programmdirektion eines großen Hauptstadtsenders tätig ist.

Bewertung unserer Kunden zu Der Seelenbrecher

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50

01.02.2010

„Gänsehaut garantiert”

von ChrischiD
Ich bin verwirrt, schockiert, begeistert, und das alles auf einmal. Herr Fitzek hat wieder einmal nicht enttäuscht und mit 'Der Seelenbrecher' einen einzigartigen Psychothriller verfasst. Ich war so gebannt, dass ich es heute begonnen und auch heute beendet habe zu lesen, ich konnte und wollte einfach nicht aufhören.
Wie ich schon durch die Lektüre anderer Werke von Sebastian Fitzek wusste, lohnt es sich nicht, seinen eigenen Kopf anzustrengen, um nach des Rätsels Lösung zu suchen. Aber dennoch konnte ich dem Drang nicht widerstehen und lag natürlich heillos daneben. Ich finde es großartig, dass man durch den Schreibstil immer wieder in die Irre geführt wird und durch gänzlich unerwartete Wendungen gezwungen wird, seine Ergebnisse komplett über den Haufen zu werfen. Und obwohl die Lösung schon am Anfang des Buches angedeutet wird, worauf später im Buch noch einmal hingewiesen wird, so erkennt man den Wink mit dem gesamten Bretterzaun ganz und gar nicht, egal wie sehr man sich anstrengt. Es ist einfach grandios wie man durch die Schreibweise ganz konfus gemacht wird.
Des Weiteren ist das Buch natürlich unendlich spannend und fesselnd geschrieben, man hat das Gefühl ganz nah im Geschehen zu sein, weshalb ich mich auch selber mehr als einmal dabei ertappt habe, dass ich zusammengezuckt bin, wenn ein unerwartetes Geräusch auftrat. Wahrscheinlich möchte man dadurch auch unbedingt das Rätsel lösen, damit man das Geschehen ganz schnell hinter sich hat.
Die Charaktere sind auch sehr detailliert beschrieben, so dass man sie wirklich vor sich sieht und beinahe berühren könnte.
Genauso faszinierend sind die medizinischen Details dargestellt und herausgearbeitet, so dass man sie auf ihre Echtheit hin überprüfen kann (z.B. mittels Google, wie in der Danksagung vom Autor selber erwähnt) und einem somit nochmals eine Gänsehaut verpasst wird, da man sieht, dass ein solches Verbrechen tatsächlich möglich ist.

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40

05.08.2009

„gut”

von Tikva aus Eislingen
Am Anfang war es für mich sehr verwirrend und auch richtiggehend eklig. Aber es fängt auch mit Hochspannung an, mit einer Szene die viel später erklärt wird.
Dann macht die Handlung einen Schwenker und man befindet sich bei ein paar Studenten und einem namenlosen Professor.
Das Hauptmerkmal ist allerdings auf die Akte gerichtet, die in einer anderen Schriftart geschrieben wurde, damit man den Unterschied zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehen kann. Meiner Ansicht nach gut gelöst!
Diese Akte handelt von einem besonderen Patienten, der einem im Laufe der Geschichte immer näher vorgestellt wird. Ich konnte gleich eine Verbindung zu dem Protagonisten herstellen und man durfte auch, in Kursivschrift gehalten, an seinen Gedanken teilhaben. Die Akte wird aus der Sicht des Patienten erzählt.

Es ist in meinen Augen eine sehr verworrene Geschichte. Ein paar Personen sind auf einem Gelände eingesperrt, einer davon ist der Seelenbrecher.
Wem kann man trauen?
Und kommt Caspar, der besondere Patient, noch rechzeitig dahinter? Es hat den Anschein ob alles irgendwie mit ihm verworren ist.
Ist er selbst am Ende der Seelenbrecher?

Es scheint, dass alles mit gewissen psychischen Anwendungen zusammen hängt. Ob die Studenten dieser Wirkung zum Schluss auch ausgesetzt sind?
Sehr gut werden auch die psychischen Fachwörter erklärt und es ist interessant was alles möglich ist. Aber das will ich als Normalsterblicher lieber gar nicht alles wissen...
Mit dem, welcher hinter dem Seelenbrecher nun wirklich steckte, hätte ich absolut nicht gerechnet. Auch wenn ich mir dachte dass das Offensichtliche auch nicht stimmen kann...

Das Ende wird zum Glück gut erklärt, allerdings wird meiner Ansicht nach alles zu plötzlich und zu schnell aufgeklärt. Naja, fast alles *g* Denn wie auch schon bei dem Buch "das Kind", bleiben auch hier gewisse Fragen offen.

Fazit:
Mal wieder ein packender Psychothriller vom feinsten!
Allerdings in meinen Augen schwächer als "die Therapie" und "das Kind".
Somit bekommt dieser Thriller von mir zwischen 4 und 5 Sterne. Im Grunde 4,5 von 5 *g*

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50

15.04.2009

„Irre Spannung, tolle Idee!”

von Nicole W. aus Brakel
Oftmals bin ich traurig, wenn ich ein Buch beendet habe, weil ich gerne noch mehr davon gehabt hätte. Bei "Der Seelenbrecher" ist das anders. Hier bin ich zwar traurig, dass das Buch schon zu Ende ist, allerdings geht es gleich weiter, denn Sebastian Fitzek hat sich etwas tolles einfallen lassen, um das Buch und die Story ein wenig in die Realität mit einzubinden und das macht unglaublichen Spaß und ist mal etwas komplett anderes, aber da soll sich jeder überraschen lassen.

Die Geschichte an sich ist ein toller Psychothriller. Spannend, fesselnd, gruselig - wie es sein muss. Schwierig hier zu viel zu verraten. Der Leser wird vom ersten Moment gefangen genommen, indem er zunächst einmal eine schockierende Szene zu lesen bekommt um kurz darauf das Gefühl vermittelt zu bekommen, mit in die Handlung verstrickt zu werden.
Wie das passier, das kann man nicht genau schildern, ohne vielleicht zu viel zu verraten.
Nur eines sei gesagt: So ein Buch habe ich noch nie gelesen und das ist absolut positiv gemeint!
Ich frage mich nur, wie Sebastian Fitzek das mit seinem nächsten Buch noch toppen will.

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40

18.01.2009

„eben ein Fitzek”

von cornelia watson aus heiden
Ich fand es nicht schlecht, nur Fitzek ist etwas gewöhnungsbedürftig, wird wohl nicht jedermanns Geschmack sein, trotz allem spannend

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50

14.01.2009

„Spannung pur”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ist einfach nur gut das buch sehr spannend und gute story.bei aufmerksamen lesen weiß man zwar schon vorher das ende aber macht es daduch nicht schlechter.lese gerade das kind von fitzek ist auch gut aber der seelenbercher ist einfach der hit

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40

28.11.2008

„Mal was anderes”

von Ratte
Fitzek schreibt sehr realistisch, so als wenn man mit dabei wäre. Das Buch hat auch ein paar Effekte eingebaut die man so noch nicht in einem Buch gefunden hat. Es war spannend. Aber einen Kritikpunkt habe ich an diesem Buch. Manchmal überschlagen sich die Ereignisse und man kann kurzzeitig den Sinn nicht mehr so ganz folgen.
Aber trotzdem lohnt sich, das Buch zu lesen. Viel Spass!

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30

20.11.2008

„Zu sehr auf Effekte getrimmt”

von Stefan Flomm aus Rellingen
Sebastian Fitzek gilt als der aufgehende Stern am deutschen Thriller-Himmel. Seine Bücher erscheinen auch im Ausland und werden von den Fitzek-Fans geradezu verschlungen. "Der Seelenbrecher" ist das vierte Werk des 37 Jahre alten Berliners.
In einer Privatklinik für psychisch Erkrankte kommt es zum Fiasko. Während eines Schneesturms verunglückt ein Rettungswagen. In dem Transport: der vermeintliche "Seelenbrecher". Drei Frauen hat er psychisch gebrochen, ihre Körper zum Gefängnis ihrer Seelen gemacht. Doch plötzlich kehrt sich die Situation um: Der Verdächtige entkommt, und das Personal, das eigentlich mit der Aufsicht und der Pflege der Patienten beschäftigt sein sollte, findet sich mit einer lebensbedrohlichen Situation konfrontiert. Mittendrin im Geschehen. Caspar, ein Patient mit Gedächtnisverlust, der immer mehr zur Schlüsselfigur mutiert.
Fitzek erzählt seine Gesichte auf zwei Handlungsebenen. Das Geschehen wird mittels einer Patientenakte erzählt und Jahre später von einem Wissenschaftler und seinen Studenten analysiert.
"Der Seelenbrecher" ist ein interessant und intelligent inszeniertes Buch. Schwachpunkt ist allerdings seine starke Effekthascherei, die arg auf den Verkauf von Film- und Fernsehrechten abzuzielen scheint. Dem Lesevergnügen ist das aber nicht abträglich.
(Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

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50

14.11.2008

„sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Dieses Buch kann man nicht mehr weglegen!!! Habe es in zwei tagen durchgelesen, spannend, rätselhaft, mit überraschendem Ende.

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0

08.11.2008

„Naja,....”

von Angeleye07
hatte mir mehr von diesem Buch erwartet. Bin oft beim lesen mit meinen Gedanken abgeschweift. Ich kam auch mit den verschiedenen Personen durcheinander und "gegruselt" hab ich mich auch nicht. War froh als das Buch zuende war.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

01.11.2008

„Das beste Buch...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...das ich bis jetzt gelesen habe! Und ich habe schon wirklich viele Thriller verschlungen. Aber "Der Seelenbrecher" stellt diese alle in den Schatten! Absolut empfehlenswert!!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Therapie, Die Behandlung, Jane-Rizzoli-Reihe,...

50

28.10.2008

„Er kanns”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sebastian Fitzek kann es - er kann seine Leser unbändig fesseln, mit Wendungen überraschen, und das immer wieder. Ein gelungener intensiver Thriller. Top, 5 Sterne!!!

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: LIMIT (9783596660988) , Tote Rosen für die Hure - Die Lehre der Lust Teil 2 Erotik Thriller (9783837016239)

0

27.10.2008

„Oh Gott - wer braucht diesen "Thriller"???”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Aufgrund zahlreicher Empfehlungen hatte ich mich auf diesen Thriller gefreut. Mein Urteil: Dieses Buch gehört in die Altpapiertonne.

Ich hatte mir einen Thriller auf hohem Niveau vorgestellt, aber so etwas BLÖDES habe ich nicht erwartet. Die Story ist das Papier nicht wert, auf die sie gedruckt wurde. Sorry, aber eine andere Beurteilung wäre aus meiner Sicht schlicht und einfach gelogen.

Das Buch strotzt nur so von schlechten Formulierungen und ebenso schlechtem Schreibstil. Da hatte der Autor wohl eine grundsätzlich gute Idee, hat diese aber mehr als dilletantisch umgesetzt.

Ganz nett fand ich ja die Idee mit dem "Post-it" - aber sie macht in diesem Buch nicht wirklich Sinn. Toller Ansatz, aber mehr auch bei bestem Willen nicht.

Ich brauche absolut kein weiteres Werk von Sebastian Fitzek.

2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.10.2008

„Stilrichtung 'Psychothriller' berechtigt!”

von R. U. aus Stuttgart
Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek war mein erstes Werk von diesem Autor. Und durch ihn bin ich nun entgültig auf den Geschmack dieses Genre gekommen.

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es an einem Tag 'verschlungen'. Da ich ein Freund von nicht vorhersehbaren Enden bin, übertraf dieses Buch mit dem Verlauf der Handlung in jeder Hinsicht meine Erwartungen.

Ich erfreute mich an der 'Geschichte in der Geschichte', welches in einer etwas abgeänderten Form bereits in "Das Opfer" von John Katzenbach vorkam. Diese Form von Erzählung ermöglichte es dem Seelenbrecher sich von anderen Büchern leicht abzuheben.

Wer Spannung, kleine Rätselspiele und einen Handlungsort der Psyche sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.

Ein Grundstein für dieses Genre und bestens zum Einsteigen dafür geeignet!

Sehr empfehlenswert.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.10.2008

„Fesselnd bis zum Schluss”

von einer Kundin oder einem Kunden
kurzweilig, spannend, das richtige für einen spannenden Lesetag - angenehm zu lesen ohne unnötigen Ballast - leichte Gänsehaut garantiert

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

14.09.2008

„Toller Roman”

von Darja Behnsch Schriftstellerin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Seelenbrecher hat mich ein wenig an Toyer von Gardner McKay erinnert. Dort hat Toyer die Frauen zwar nicht gebrochen, sondern eher deren Geist "medizinisch" verstümmelt, aber ich sagte ja schon zu Beginn meiner Rezension, dass ich hier lediglich leichte Parallelen feststellen konnte. Natürlich geht es bei Seelenbrecher dann rasant in die Rechtskurve und nichts, was man in Toyer vorgefunden hat, spiegelt den Seelenbrecher wider... absolut der Hammer des Romans: die Szenen in der psychiatrischen Klinik. Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, fiebert mit, bis zur letzten Seite. Der Seelenbrecher ist einfach nur der Hammer. Fantastischer Schreibstil: fesselnd und spannend bis zum Schluss mit unerwartetem Ende. Toller Roman!
Darja Behnsch, Autorin

2 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: "Diagnose: Schizophasie Band 1" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837000429 oder "Diagnose: Schizophasie Band 2" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837000436 oder "Mariposa. Erotischer Roman" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837010947 oder "Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna. Erotischer Roman" von Darja Behnsch ISBN-13: 978-3837016666

40

11.09.2008

„Gib mir ein Rätsel auf”

von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Man nehme: Eine Klinik in einem Funkloch, einen Serienmörder, etwas Amnesie , ein verborgenes Geheimnis, ein Handvoll überraschender Wendungen und einen Schneesturm, der alle dazu verdammt, an Ort und Stelle zu bleiben. Natürlich darf auch das Rätsel nicht fehlen, mit dessen Lösungen man sich der Erlösung nähert. Und schon hält man die Mixtur für einen Thriller in der Hand. Der Held ist natürlich derjenige, der sein Gedächtnis erst mühsam wieder zusammensetzen muss. Das alles kommt einem ein wenig bekannt vor. Katzenbach und Fitzek liegen da schon nah beieinander. Trotzdem gelingt es dem Autor durch die Variation einer Rahmenhandlung, der Idee des Seelenbrechers Spannung aufzubauen. Auch wenn die Figuren teilweise holzschnittartig dem Plot unterworfen sind, treibt Fitzek seine Geschichte vor sich her und wartet gegen Ende mit einer Überraschung auf. Ein Psychothriller, der nur unter einem leidet: Irgendwie hat man das weite Strecken lang schon einmal gelesen. Etwas für Fitzek-Liebhaber und jene, die den Psychothriller gerade erst für sich entdecken.

4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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